Happy Kleiderschrank – 7 Tricks für eine Garderobe, die Minis UND Mama glücklich macht

· WERBUNG ·  Morgendliche Zieh-ich-nicht-an-Diskussionen inmitten von Pulli-Stapeln und Strumpfhosen-Knäueln? Kennt wohl jede Mama. Der Shoppingclub Zalando Lounge hat mich gefragt, ob ich ein paar Tricks auf Lager habe, wie das auch anders funktioniert. Jawoll, hab ich!

Denn mit genau dieser Frage habe ich mich in den letzten Monaten immer wieder beschäftigt: Wie ich es schaffe, die Kleiderschränke meiner Kinder mit Klamotten zu füllen, die ihrem eigenen Geschmack entsprechen, aber auch bei mir keine bleibenden Augenschäden hinterlassen. Und die dann alle tatsächlich getragen werden – wichtig für’s Klima-Karma. Um schonmal ein bisschen zu spoilern (und selbst auf die Gefahr hin, dass das jetzt gleich ein bisschen eklig klingen wird): Wir bekommen das inzwischen ziemlich gut hin. Und die Zalando Lounge passt mir bei unserer neuen Happy-Kleiderschrank-Strategie prima in den Kram. Warum genau, erfahrt Ihr in meinen Tipps.

1. Bestandsaufnahme

Machen wir inzwischen regelmäßig beim Start in eine neue Jahreszeit: Alles einmal komplett durchsortieren und anprobieren (lieber nicht lediglich auf die eingenähten Größen verlassen, die fallen je nach Marke irre unterschiedlich aus). Dauert geduldsfadenstrapazierend lange (mindestens einen verregneten Wochenend-Vormittag), weshalb meist ein großes Bestechungseis nötig wird, ist aber unglaublich sinnvoll. Zum einen, um Fehl-/Unnötig-Käufe zu vermeiden und damit Geldbeutel und Umwelt zu schonen. Und zum anderen, weil wir dabei immer wieder Kombinationen entdecken, die die Kinder total super finden und wir uns somit viel morgendliches Rumropbiere vor Schul- oder Kindergartenbeginn sparen.

2. Radikal aussortieren

Inzwischen bin ich dazu übergegangen, dass nicht nur ich, sondern auch die Kinder bei dieser Bestandsaufnahme radikal aussortieren dürfen. Alle anderen Hosen außer knacke-engen Skinny-Jeans kommen nicht in Frage? Meinetwegen, dann geben wir die weiteren lieber auf den nächsten Kinderbasar. Das ist manchmal hart für Mama (Dieses entzückende Leinen-Flatterkleid! Die Karo-Tunika!). Aber dabei heraus kommt eine Garderobe, in die man blind hineingreifen kann und dabei immer ein Teil erwischt, mit dem das Kind einverstanden ist.

3.  Sale-Shopping

Jetzt kommt der schöne Part: Mit einer genauen Einkaufsliste geht’s nun ans Shoppen, am liebsten im Sale. Haha, super Witz, denkt Ihr jetzt wahrscheinlich – mit präzisen Vorstellungen zur Schnäppchen-Jagd starten, wie soll denn das funktionieren? Zum Beispiel mit der Zalando Lounge, dem Shopping Club des Online-Stores Zalando. Hier gibt es täglich so viele neue Sales ganz unterschiedlicher Marken mit bis zu 75% Rabatt, dass man wirklich sehr gezielt sparfuchsen kann. Mehr Informationen dazu findet Ihr am Ende des Artikels.

4. Vorauswahl treffen

Egal, ob online oder im Laden: Ich habe gute Erfahrungen gemacht, bereits eine Vorauswahl unterschiedlicher Klamotten zu treffen, aus der die Kinder dann auswählen dürfen. Nicht nur deshalb, weil das Angebot sonst einfach zu überwältigend ist, sondern weil es mir viele Diskussionen darüber erspart, warum ich ein schillerndes China-Import-Polyester-Kleid nicht für gesundheitsförderlich halte oder nicht täglich auf diese Mütze mit Paw-Patrol-Hundekopf gucken möchte.

5. Die Elsa-Anna-Ninjago-Diskussionen

Apropos: Ein heiß diskutiertes Thema unter Mamas – wie schafft man es, sich kleidungstechnisch möglichst geschickt, um diesen ganzen Entertainment-Merchandising-Wahnsinn herumzulavieren? Darf man seinen Kindern Eiskönigin- und Feuerwehrmann-Sam-T-Shirts generell verbieten? Ich finde, das steht mir nicht zu, mag das aber gleichzeitig nicht den ganzen Tag vor Augen haben. Zum Glück gibt es den ganzen Kram auch für Nebenschauplätze: Elsa auf Socken oder Star Wars Schlafanzüge kann ich gut ertragen – und die Kinder haben ihren Spaß.

6. Das Statement-Dingens

Auch Kleine brauchen das, was Frauenzeitschriften gerne Statement-Pieces nennen: Lieblingsteile, die für sie besonders gut ausdrücken, wer sie sind und was sie toll finden. Ein leuchtpinkes Leo-Cardigan zum Beispiel (siehe Bild ganz oben), einen Meerjungfrauen-Paillettenrock oder den grasgrünen Hoodie mit Dino-Kapuze. Eines haben diese Stücke meist gemein: sie knallen. Aber mit Basics in neutraleren Farben kombiniert sieht’s trotzdem nicht nach Verkleidungskiste aus.

7. Bloß nicht schonen

Die schönsten Kleidungsstücke nur für ganz besondere Anlässe aus dem Schrank zu kramen, ist schon bei Erwachsenen eine beknackte Idee. Für Kinder gilt das umso mehr, denn viel zu schnell sind sie aus den entzückenden Dingen wieder rausgewachsen. Deshalb: Lieblingsteile müssen an die frische Luft, selbst wenn sie dort mal Bekanntschaft mit Spaghettisoße oder Wasserfarben machen.

Ihr wollt Euch auch für die Zalando Lounge anmelden? Das funktioniert ganz einfach hier – kostenlos und ohne Einladung. Ihr braucht bloß eine Mailadresse, ein bereits bestehendes Zalando Konto oder ein Google+ Konto. Nach der Registrierung erhaltet Ihr regelmäßig Informationen über anlaufende Sales. Auf angebotene Kinder- und Erwachsenenkleidung sowie Schuhe gibt es bis zu 75% Rabatt. Mit dabei sind viele bekannte Brands (die Winterjacke auf dem Bild oben ist zum Beispiel von S.Oliver), aber auch immer wieder die Eigenmarke Zalando Essentials (hiervon ist zum Beispiel das Leo-Cardigan und der graue Raketen-Pulli). Sogar Accessoires wie die Herzchen-Brille und kleine Interior-Stücke wie die Safari-Garderobe (beides unten im Bild) könnt Ihr dort ordern.

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