„Bist du nicht die mit den Listen..?“

Das werde ich regelmäßig gefragt, wenn ich von meinem Blog Mutti so Yeah erzähle. Und, jawoll: die bin ich. Ich schreibe andauernd welche – lustige, lapidare, lebensrettende (also fast, zumindest)… Nichts bringt schöner Ordnung in meinen chaotischen Mama-Alltag. Listen sind mein Yoga. Leider bekommt man von ihnen nicht so einen knackigen Hintern wie vom herabschauenden Hund, aber dafür machen sie mich entspannt und zuversichtlich. Ich hoffe, Euch auch! Ihr findet sie hier auf dem Blog und sogar ein ganzes Buch habe ich damit schon vollgepackt.

Aber jetzt nochmal meine ganz normale Stuhlkreis-Vorstellung: Ich heiße Mareike, bin nuschelhusthähääm Jahre alt, Mama eines Kindergarten- sowie eines Grundschulkindes und arbeite als Journalistin. In den letzten Jahren für ein großes Männermagazin. Oder wie meine Tochter mal erklärte: „Mama geht in die Hasen-Gruppe.“ Kein großes Ding, diese Tiernamen-Codes gibt es schließlich auch in der Kita.

Die Idee zu dieser Seite kam mir 2014, als ich mit einem Neugeborenen, einem Trotzkind und Augenringen bis zum Still-BH auf der Spielplatzbank saß und mir dachte: Da muss unbedingt wieder mehr Oléolé in die ganze Sache. Ist ja nicht so, dass wir Mamas in der Mental-Load-Rushour unseres Lebens dauernölende Mieselieschen wären. Wir wollten das schließlich alles so (oder eben ungefähr so). Aber ein kleines Laune-Lifting tut von Zeit zu Zeit dringendst Not, wenn Schlaf und Nerven chronisch knapp sind.

Genau das findet Ihr hier auf dem Blog: eine Ladung Yeah-Konfetti für zwischendurch – frische Ideen, die das Familienleben leichter machen (oder lustiger oder glamouröser), Will-ich-sofort-haben-Lieblingsdinge, ein bisschen was zum Lachen und Wiederfinden sowie einfache aber schöne DIY-Ideen.

Womit wir schon bei der wahrscheinlich erstaunlichsten Entwicklung wären, die ich seit den Geburten meiner Kinder hingelegt habe: meiner Transformation zur Bastelmuddi. Ohne Anflüge von Koketterie kann ich von mir behaupten, handwerklich allerhöchstens durchschnittsbegabt zu sein. Ich hasse Nähmaschinen, lange Anleitungen mit Übernachttrocknenlassen und – ach, alles mit Geduld. Ich habe deshalb die Disziplin des Show-Bastelns für mich entdeckt: möglichst großes Wow, bei erdenkbar niedrigem Aufwand (sehr kinderfreundlich außerdem). Wie das aussehen kann, seht Ihr hier.

Auch gefeiert wird im Hause Mutti so Yeah kräftig: Meine Ideen für eine Remmidemmi-Ritterparty und für ein fabelhaftes Einhorn-Fest gehören zu den meistgelesenen Artikeln auf dieser Seite. Wenn Ihr auf der Suche nach weiteren Feier-Inspirationen seid oder generell wissen wollt, wie man bitteschön ganz generell als Eltern einen Kindergeburtstag überstehen soll, schaut Euch doch mal hier um.

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